Die Corona-Zeit hat uns allen eine „kleine Verschnaufpause“ ermöglicht. Doch was bleibt aus dieser Zeit? Wollen wir weitermachen wie bisher? Zurück ins alte Leben? Gibt es dieses alte Leben überhaupt noch oder können wir uns neu entdecken? Viele meiner Klienten haben diese Auszeit auf Zeit dafür genutzt am und nicht nur im Unternehmen zu arbeiten. Dabei sind viele Ur-Ängste in ihnen hochgekommen. Lang verdrängte Verletzungen und Muster, denen sie nun begegnen durften. Dabei haben sich fünf Kernsätze herauskristallisiert:

  1. Ich schaffe KLARHEIT
    Was soll das Wesentliche in meinem Leben sein?
    Für was will ich wirklich leben? Was ist mein Focus, meine Ausrichtung?
    Ich entscheide mich, alles Unklare in meinem Leben in Klarheit zu verwandeln.

 

  1. Ich gebe meinem Leben SINN
    Der Sinn meines Lebens ist der, den ich ihm gebe.
    Wozu lebe ich mein Leben? Wozu stehe ich morgens auf?
    Der Sinn meines Lebens ist, dass ich (endlich!) meinem Herzen folge.

 

  1. Ich folge der FREUDE
    Was meinem Herzen Freude macht, stimmt.
    Ich achte auf Stimmigkeit, auf das, was für mich stimmt und was nicht stimmt.
    Darum folge ich in der Zukunft in allem der Freude meines Herzens.

 

  1. Ich arbeite mit LIEBE
    Wenn ich nicht mit Liebe arbeite, wird es leer in mir.
    Wenn ich meine Arbeit hasse, hasse ich mich selbst.
    „Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe.“ (K. Gibran)

 

  1. Ich bin ganz ICH
    Ich mache keine faulen Kompromisse mehr im Leben.
    Ich habe Mut zur Einzigartigkeit, denn ich bin ein Original, ein Unikat.
    Ich gehe meinen eigenen Weg. Ich lebe MEIN Leben!