Integrale Strukturaufstellungen

Hör auf ein Gefangener Deiner Vergangenheit zu sein. Werde Architekt Deiner Zukunft.

Integrale Organisations- und Strukturaufstellungen (IOSA) wurden von Rolf Lutterbeck entwickelt. Sie sind eine Weiterentwicklung der Systemischen Strukturaufstellungen (eine Methode, die Prof. Varga von Kibed mit Insa Sparrer wissenschaftlich erforscht und entwickelt hat), ergänzt um Elemente aus prozessorientiertem Coaching, Erfahrungen aus der Organisationsentwicklung und Nutzung der sog. AQAL-Perspektiven aus der Integralen Theorie von Ken Wilber.

Wo IOSA-Aufstellungen in Unternehmen helfen

IOSA-Aufstellungen sind eine schnelle, effiziente und tiefgreifende Analyse- und Lösungsmethode für Fragen jeder Art.


Beruflich liefern sie Aufschluss über:
  • Wie Kunden und Mitarbeiter auf die Unternehmensvision reagieren
  • Welche Maßnahmen den Change Prozess hemmen oder fördern
  • Worauf im Kulturprozess geachtet werden sollte
  • Welche Strategie bzgl. Unternehmensführung, Einführung von neuen Produkten, Märkten etc. sinnvoll ist
  • Welche Führung zu deinen Mitarbeitern passt
  • Wie sich Konflikte mit Mitarbeitern/ Vorgesetzten besser lösen lassen
  • Entscheidungsfragen rund um Jobwechsel oder neue Positionen

Privat können sie nächste Schritte ermöglichen bei:
  • Partnerschaftskonflikten, Konflikten in der aktuellen Familie oder Herkunftsfamilie
  • Unzufriedenheit im Leben, Erfolglosigkeit, ... - was steckt dahinter?
  • psychosomatischen Körpersymptome, Ängste und deren ggf. systemischer Hintergrund
  • Berufung, Lebenssinn, wichtigen Entscheidungen
  • Geld und finanzieller Wohlstand

Wie IOSA-Aufstellungen funktionieren

Aufstellungen finden entweder einzeln oder in der Gruppe statt. Im Gruppensetting stellt der Anliegengeber mit Hilfe der GruppenteilnehmerInnen ("Stellvertreter") je nach Anliegen sein Thema, bspw. seine Partnerschaft, seine Organisation, sein Team, seine Herkunftsfamilie, sein Symptom etc. intuitiv im Raum auf. Die Anordnung im Raum und die Körperempfindungen der Stellvertreter geben dann interessante Hinweise und überraschende Einsichten in die Muster und die Dynamik des Systems. 
Die Stellvertreter spüren spontan, welche Gefühle, Körperempfindungen oder auch Impulse sie in der Rolle haben; so werden Missverhältnisse, Konflikte und Zusammenhänge deutlich. Das Phänomen, dass Stellvertreter wie die Originale empfinden, erstaunt immer wieder von Neuem. Es wird als repräsentierende Wahrnehmung bezeichnet. Offenbar verfügen wir alle diese Fähigkeit. Dies kann in jeder Aufstellung beobachtet werden.

Ziel der Strukturaufstellungen ist, vom Ausgangsbild her ein Lösungsbild zu finden. Dies ist ein komplexer Prozess, der durch Umstellung der Stellvertreter und Interaktionen zwischen ihnen gelingt. Dabei werden Verstrickungen sichtbar gemacht und gelöst, Hindernisse in Ressourcen transformiert. Indem der Klient Schwierigkeiten und ihre Auflösung unmittelbar erlebt, wird er selbst handlungsfähiger.

Im Einzelsetting wird mit Hilfe von Figuren das Thema bildlich dargestellt. Im Ergebnis können bei beiden Varianten Lösungswege erkannt, nichtgesehene Anteile oder (Familien-)Angehörige integriert, Verletzungen geheilt und Systeme wieder in Balance gebracht werden. 

Integrale Organisations- und Strukturaufstellungen zeichnen sich aus durch die konsequente Lösungsorientierung, die Vielfältigkeit der Anwendung (es wurden inzwischen mehr als vierzig Aufstellungsformate entwickelt) und eine äußerst sparsame Deutung durch den Aufstellungsleiter. Das ermöglicht auch ein verdecktes Vorgehen mit minimalen Informationen, wodurch die Privatsphäre eines Klienten in hohem Maße geschützt werden kann.

 

Setting:

  • Unternehmensumfeldanalyse
  • Businessaufstellung
  • Familienaufstellung
  • Problemaufstellungen
  • Genogrammarbeit
  • Tetalemma Aufstellungen
  • Blitzlichter
  • Organisations-und Teamaufstellungen